Transit Pluto Konjunktion Mars: Die Wiedergeburt des Willens
Transit Pluto Konjunktion Mars verwandelt Wille und Begehren von Grund auf. Dauer, Machtkämpfe, Umgang mit dem Körper und wie sich Wut gut lenken lässt.
Transit Pluto Konjunktion Mars ist eine Phase, die von Grund auf verändert, was ein Mensch will und wie er es erreicht. Weil Pluto so langsam läuft, bleibt die Konjunktion meist ein bis drei Jahre wirksam, und durch Rückläufigkeit überquert er den Radix-Mars oft dreimal. Oberflächliche Ziele verblassen, und ein einziges Vorhaben, das alle Kraft verlangt, tritt klar hervor.
Was passiert, wenn Transit-Pluto auf den Radix-Mars trifft?
Mars steht für Handeln, Mut, Wut und sexuelle Energie; Pluto bündelt all das. Ein lange aufgeschobenes Projekt kann plötzlich mit einer Leidenschaft angepackt werden, die nicht mehr loslässt: eine Firmengründung, ein forderndes Trainingsprogramm, ein Kampf gegen erlittenes Unrecht bis zum Ende. Zugleich kommt es zur Begegnung mit der Macht anderer, und mit Vorgesetzten, Rivalen oder Partnern stellt sich die Frage, wessen Wort gilt.
Während der Annäherung baut sich der Druck langsam auf, an den exakten Übergängen fallen Entscheidungen, und in der Ablösung setzt sich eine neue Art fest, den eigenen Willen einzusetzen. Auch die Häuser, die der Radix-Mars beherrscht, also jene mit Widder- und Skorpion-Spitze, werden zur Bühne dieser Verwandlung.
Wut als Treibstoff
Unter dieser Konjunktion drängt verdrängte Wut an die Oberfläche. Sie zu ignorieren hilft nicht, sie überall abzuladen ebenso wenig; der gesunde Weg besteht darin zu verstehen, was die Wut schützt, und sie in klare Grenzen zu verwandeln. Der Körper ist jetzt ein starker Verbündeter, am besten aber, wenn seine Grenzen geachtet werden und Erholung fester Teil des Programms ist. Am Ende kann dieser Mensch aus der Phase hervorgehen, ohne die eigene Kraft zu fürchten, und sie bewusst einsetzen.
Zuletzt aktualisiert: 23. Oktober 2026